Ebingers Aussage bliebt nicht ohne Reaktion von Seiten des BZÖ und den Grünen. Der steirische BZÖ-Chef Gerald Grosz warf dem Gemeinderat in einer Aussendung vor, „Jörg Haider ins Grab“ nachzuspucken, ohne dabei das Wort „schwul“ zu erwähnen. Für den Grünen-Politiker Schreuder ist es traurig, „dass ein Parteiobmann, der angeblich schwul war, dies öffentlich nicht sagen konnte, falls es denn überhaupt stimmt“. Das Scharmützel zwischen FPÖ und BZÖ, ob Haider nun schwul war oder nicht, sei desaströs und „total irrelevant“.
Wahlkämpfe treiben oft seltsame Blüten, derzeit in der Steiermark und in Wien: Da muss etwa wegen einer vermeintlichen Entführung die Polizei ausrücken oder der Spitzenkandidat der SPÖ wird auf den Plakaten der ÖVP beworben. Skurril ist auch die Wiener FPÖ: Sie setzt sich auf aktuellen Plakaten - vermutlich ohne es zu wissen - für Vertreterinnen des horizontalen Gewerbes ein.
Vor rund 7.000 Besuchern hat die SPÖ Wien in der Stadthalle gestern den Startschuss für ihren Intensivwahlkampf gegeben. Bürgermeister Michael Häupl wurde von Bundeskanzler Werner Faymann und dem Pariser Bürgermeister Bertrand Delanoe unterstützt.
Der Schauspieler übt auch im ORF seit einiger Zeit eine nicht unwichtige Funktion aus: Er wurde bei der Publikumsratswahl als ÖVP-Seniorenvertreter in die Hörer- und Sehervertretung gewählt und im Anschluss in den Stiftungsrat entsandt.
Der Schauspieler übt auch im ORF seit einiger Zeit eine nicht unwichtige Funktion aus: Er wurde bei der Publikumsratswahl als ÖVP-Seniorenvertreter in die Hörer- und Sehervertretung gewählt und im Anschluss in den Stiftungsrat entsandt.
"Man will der SPÖ keinen Erfolg vor der Wien-Wahl vergönnen", konstatierte er am Donnerstag vor Journalisten: "Das Verhandlungsergebnis auf Ministerebene war durchaus gut."
"Man will der SPÖ keinen Erfolg vor der Wien-Wahl vergönnen", konstatierte er am Donnerstag vor Journalisten: "Das Verhandlungsergebnis auf Ministerebene war durchaus gut."
FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ist am Sonntag als Landesparteiobmann der Wiener Freiheitlichen wiedergewählt worden. Beim Parteitag im Austria Center erhielt er 99,12 Prozent der Delegiertenstimmen - nach 99,38 Prozent im Jahr 2008. Es gab auch diesmal weder einen Gegenkandidaten noch Gegenstimmen. 339 der 342 abgegebenen Stimmen entfielen auf Strache, der ab Herbst ein "blauer Hausmeister" für Wien sein möchte. Seine Rede rief heftige Reaktionen der anderen Parteien hervor. Die Wiener ÖVP nannte Strache dabei eine "politische Vuvuzela".
FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ist am Sonntag als Landesparteiobmann der Wiener Freiheitlichen wiedergewählt worden. Beim Parteitag im Austria Center erhielt er 99,12 Prozent der Delegiertenstimmen - nach 99,38 Prozent im Jahr 2008. Es gab auch diesmal weder einen Gegenkandidaten noch Gegenstimmen. 339 der 342 abgegebenen Stimmen entfielen auf Strache, der ab Herbst ein "blauer Hausmeister" für Wien sein möchte. Seine Rede rief heftige Reaktionen der anderen Parteien hervor. Die Wiener ÖVP nannte Strache dabei eine "politische Vuvuzela".
Die Regierungsarbeit von SPÖ und ÖVP wird erst am 11. Oktober wieder so richtig losgehen - das ist der Tag nach der Wiener Landtagswahl. Dabei gäbe es viel zu tun. Keines
der großen Themen wie Verwaltungsreform, Schulreform, Gesundheitsreform, Unireform und Budgetkonsolidierung ist abgehakt.
Die Regierungsarbeit von SPÖ und ÖVP wird erst am 11. Oktober wieder so richtig losgehen - das ist der Tag nach der Wiener Landtagswahl. Dabei gäbe es viel zu tun. Keines
der großen Themen wie Verwaltungsreform, Schulreform, Gesundheitsreform, Unireform und Budgetkonsolidierung ist abgehakt.
Wien liegt bei den Lebenshaltungskosten für ins Ausland entsandte Mitarbeiter weltweit unter den 30 teuersten Städten, geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Mercer-Studie hervor.
Wien liegt bei den Lebenshaltungskosten für ins Ausland entsandte Mitarbeiter weltweit unter den 30 teuersten Städten, geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Mercer-Studie hervor.